
Ausgangssituation:
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Es besteht die Überlegung, den Prozess „Logistik“ in noch zu definierendem Umfang an einen externen Dienstleister auszulagern.
Zweck:
Warum soll ein Kunde dieses Produkt von Mandat in Anspruch nehmen?
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Je nach Umfang des Projektes sind folgende Zwecke denkbar:
Das Projekt wird durchgeführt, um die Entscheidung „Logistik-Outsourcing: ja oder nein?“ zu forcieren.
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Das Projekt wird durchgeführt, um den Umfang des Logistik-Outsourcing zu definieren.
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Das Projekt wird durchgeführt, um den geeigneten Dienstleister für das Logistik-Outsourcing zu finden und zu verpflichten.
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Das Projekt wird durchgeführt, um den Prozess „Logistik-Outsourcing“ so zu schärfen, dass er im Einklang mit den beteiligten Unternehmen steht.
Ziele:
„Was kommt beim Projekt „Logistik-Outsourcing“ heraus?“
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Je nach Zweck sind unterschiedliche Zieldimensionen möglich:
Die Entscheidung: „Logistik-Outsourcing: ja oder nein?“ ist mittels Annahmen, Folgerungen und Fakten untermauert und getroffen. Eine entsprechende Präsentationsvorlage zur Entscheidung im Aufsichtsgremium ist erstellt.
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Die auszulagernden (Teil-) Prozesse der „Logistik“ sind definiert. Die Anknüpfungspunkte in der Prozesselandschaft sind klar beschrieben. Kennzahlen sind benannt, beziffert und verabschiedet.
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Die Ausschreibung zum Finden des logistischen Dienstleisters ist erstellt, an einen adäquaten Kreis von Dienstleistern gesendet, durch Mandat bewertet und Vorschläge zur Verhandlung mit adäquaten Dienstleistern sind erarbeitet.
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Unter Mitarbeit von Mandat ist der „richtige“ Dienstleister gefunden, die Vertragsverhandlungen sind begleitet und zum Erfolg geführt, der Vertrag ist geschlossen.
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Der Prozess „Logistik“ ist so geschliffen, dass er den externen Kunden nutzt und zwischen den beteiligten Unternehmen (Verlader und Dienstleister) abgeglichen ist.