CEO-Tipp des Monats März 2019: „Systemisches Denken – der CEO muss es vormachen“

Montag, März 4th, 2019

Das systemische Denken wird uns weder in der Schule noch in der Ausbildung und in der Regel auch nicht an der Hochschule vermittelt. Wir denken in Kausalketten, verwechseln Kausalität und Korrelation und ignorieren völlig, dass wir uns in komplexen Systemen bewegen, innerhalb derer jede unserer Handlungen – und Nicht-Handlungen – Auswirkungen in multiple Richtungen hat. Wohlgemerkt: Wir sprechen nicht von systematischem Denken, sondern von systemischem Denken, dies ist ein großer Unterschied.

Einer der deutschen Pioniere des systemischen Denkens, das auf „System Dynamics“ zurückgeht, war der viel zu früh verstorbene Frederic Vester. Vester hat immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, Systeme in ihrer Komplexität zu erkennen und – weil man sich sonst heillos verzettelt – trotzdem die Betrachtung von Auswirkungen des Handelns nicht in die Unendlichkeit zu betreiben, sondern das betrachtete System ab einer gewissen Stelle gedanklich abzuschneiden. Bereits zu Zeiten, zu denen PCs noch nicht recht leistungsfähig waren, hat Vester ein Computerprogramm entwickelt, mit dessen Hilfe man systemisches Denken erlernen konnte, ging es dort doch um die Balance zwischen Wohlstand, Industrieproduktion, Umweltbalance und so weiter. Dort wurde auch vermittelt, dass ein gewisser „Verbrauch“ von Umwelt möglich und nötig ist, solange sich dieser „Verbrauch“ wieder regenerieren lässt – zwei Aspekte, die heute gerne in Vergessenheit geraten.

Aus meiner Sicht ist Vesters Pendant in den USA der ebenso geniale Peter Senge, der in seinem bereits 1990 erschienen, fabelhaften Buch „Die Fünfte Disziplin“, das sich auf das Schaffen lernender Organisationen stützt, archetypische Systeme modelliert und mit iThink, einem Nachfolger von STELLA, eine Software nutzt, die geeignet ist, Systeme zu erstellen und zu verstehen.

Was hat dies nun mit profitablem Wachstum und der Rolle des CEO zu tun?

Eine Menge. Wie oft werden in Meetings Kausalitäten hergestellt, die bei genauem Hinsehen nicht haltbar sind? „Wir haben so wenig Umsatz gemacht, weil der Wettbewerber die Preise gesenkt hat.“ Tatsächlich? Vielleicht hat der Wettbewerber das Angebot verbreitert, eine Ausstellung renoviert, eine Werbekampagne gestartet oder einfach tolle neue Mitarbeiter.

Wie oft werden in Meetings Aktivitäten beschlossen, ohne die Seiteneffekte hinreichend diskutiert zu haben? „Wir machen das jetzt: Wir bringen das Produkt XY mit Druck in den Markt, machen eine Sonderkampagne, stellen neue Verkaufsunterlagen zusammen!“ Und was ist mit den anderen Produkten? Welche Seiteneffekte erzeugt die Tatsache, dass die Aufmerksamkeit voll auf das eine Produkt geht? Wie werden sich Kunden verhalten, die sich nicht für das Produkt interessieren, sich aber durch den Mangel an Aufmerksamkeit nicht mehr gut aufgehoben fühlen? Wie wird der Wettbewerb darauf reagieren? Ist die Lieferfähigkeit gesichert? Wie verhalten sich Lieferanten anderer Produkte, wenn dort weniger abgenommen wird? Was soll nach der Aktion geschehen? Alles unbeantwortete Fragen.

Als Vorsitzender der Geschäftsführung oder des Vorstandes ist es Ihre Aufgabe, Ihren Mitarbeitern zu helfen, in Systemen zu denken. Um es praktisch zu machen, sind hier drei wesentliche Fragen, die Sie in Bezug auf Entscheidungen zu wachstumsrelevanten Fragen immer wieder stellen können:

  1. Welche Seiteneffekte hat die Entscheidung auf Kunden, Wettbewerber, Lieferanten?
  2. Wie sind die Zusammenhänge zwischen Angebot, potenzieller Nachfrage und Lieferfähigkeit von Zulieferern? Welche Zyklen müssen wir berücksichtigen? Wie können wir Backlogs vermeiden?
  3. Welche Veränderung führt die Entscheidung bezüglich des wahrgenommenen Profils des Unternehmens bei den Kunden herbei?

Dies sind einfache Fragen, aber ihre Wirksamkeit ist erfahrungsgestützt. Probieren Sie es einmal aus.

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© 2019, Prof. Dr. Guido Quelle, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, London, New York.
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Der #CEO-Tipp des Monats ist Auszug aus dem monatlich erscheinenden Mandat Growthletter®, der kostenfrei bezogen werden kann: Anmeldung

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 357: Den Schlüssel umdrehen

Montag, Februar 25th, 2019

Stellen Sie sich ein tolles Auto vor, ganz egal ob es ein in der Sonne glänzender Oldtimer oder ein moderner Sportwagen ist. Stellen Sie sich den Eigentümer des Autos vor, der dieses Auto zu Hause vor der Tür oder in der Garage stehen hat und der den ganzen Tag an diesem Auto putzt, wienert, wischt, schraubt. Stellen Sie sich vor, wie der Reifendruck geprüft wird – täglich, dafür wurde extra ein Kompressor angeschafft. Stellen Sie sich vor, dass täglich eine Motorwäsche geschieht, dafür wurde extra ein Fangbecken mit Ölabscheider eingerichtet. Mindestens wöchentlich wird das Motoröl gewechselt. Chromteile und glänzende Carbonteile werden behutsam mit Spezialtüchern von Fingerabdrücken befreit – wobei eigentlich gar keine Fingerabdrücke mehr zu sehen sind, denn auch dies geschieht alle zwei Tage. Der Innenraum ist eine Wucht: Kein Staubkorn auf Ablagen und Zierleisten, das Leder riecht vom Allerfeinsten.

Sehen Sie es vor sich? Wow! Das Auto sieht wirklich toll aus.

Der einzige Fehler im System: Es wird nicht mit dem Auto gefahren. Das Fahrzeug wird nicht seiner Bestimmung zugeführt. Niemand dreht den Zündschlüssel um, niemand legt einen Gang ein, niemand gibt Gas und fährt. Das Auto ist nichts als ein Museumsstück. Schade, denn zumindest wir, die wir uns für Autos interessieren, wissen ja, dass das lange Stillstehen für einen Motor keine gute Idee ist. Irgendwer muss bei Gelegenheit mindestens einmal den Motor starten und ein wenig laufen lassen, idealerweise fährt das Auto sogar, denn dafür wurde es gebaut.

In Unternehmen finden wir nicht selten die gleiche Situation: interne Prozesse werden konzeptionell optimiert – heißt: auf dem Papier, Analysewerkzeuge werden angeschafft und vielleicht sogar eingesetzt, bis man neue Erkenntnisse hat, es werden Logoänderungen entworfen, Kampagnen konzipiert, strategische Überlegungen vorgenommen und wieder verworfen. Es werden „wir-müssten-mal“-Gedanken untereinander ausgetauscht und man ist sich einig, dass „man-das-wirklich-mal-müsste“. Es werden Fertigkeiten zur weiteren konzeptionellen Optimierung entwickelt, man geht zu Schulungen, macht sich fit, man kauft (Hör-, traditionelle oder elektronische) Bücher, man ist auf der Höhe der Zeit.

Der einzige Fehler im System: Es wird nichts umgesetzt, vielleicht nicht einmal beschlossen. Das Unternehmen wird nicht seiner Bestimmung (Kundennutzen steigern!) zugeführt. Niemand dreht den Zündschlüssel um, startet den Motor, legt den Gang ein und gibt Gas. Man ist in einer kontraproduktiven Analyse-Paralyse und fühlt sich darin wohl – vor allem aber ist man mächtig beschäftigt.

Mögen Sie zu Beginn dieses Gedankens auch gesagt haben, dass man manches Auto ja angesichts seiner Seltenheit, seines Wertes, aus welchem Grund auch immer, vielleicht gar nicht fahren will: Ein Unternehmen ist kein Museumsstück, sonst können Sie abschließen. Also sorgen Sie dafür, dass der Zündschlüssel umgedreht – oder der Startknopf gedrückt – wird. Und denken Sie daran: Ein Auto hat nur einen Antriebsmotor, ebenso wie ein Unternehmen.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

 

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#SeeonNews: For the first time we have a translator on site

Mittwoch, Februar 20th, 2019

In diesem Jahr erwartet Sie auf dem Internationalen Marken-Kolloquium die erste Referentin aus den USA. Suzanne Bates, preisgekrönte Fernsehjournalistin und heute eine der Expertinnen im Bereich Executive Presence kommt nach Seeon. Sie unterstützt Unternehmer dabei, die eigene CEO-Brand zu stärken – doch wenig verwunderlich, spricht sie kein Deutsch. Wir haben also erstmals eine Übersetzungsagentur für das Internationale Marken-Kolloquium gewonnen, damit Frau Bates die weiteren Vorträge verfolgen und unseren Kreis über ihren eigenen Beitrag hinaus, begleiten kann. Doch hier wollen wir nicht stoppen.

Only english? No problem!

Da wir in den vergangenen Jahren Empfehlungen außerhalb der DACH-Region nicht berücksichtigen konnten, möchten wir Ihnen heute mitteilen, dass erstmals auch für englisch-sprachige Unternehmer und Unternehmerinnen eine Teilnahme am Internationalen Marken-Kolloquium sinnvoll möglich ist. Partner-Unternehmen, Geschäftsführer von Unternehmenstöchtern, Kooperationspartner, Zulieferer, B2B-Kunden, Netzwerkkontakte können also jetzt dabei sein. Schreiben Sie eine kurze Nachricht an Kerstin Scupin, wenn Sie einen englisch-sprachigen Kontakt mitbringen möchten, der ebenso von den Impulsen und dem Netzwerk vor Ort profitieren kann und wir kommen mit weiteren Informationen auf Sie zu. Selbstverständlich gilt auch hier unser Seeon-Reward-System und drei erfolgreich ausgesprochene Empfehlungen führen zu einer Gastkarte für Sie.

Sind Sie schon registriert?

Nutzen Sie unseren Onlineshop, registrieren Sie sich auf unserer Website oder schreiben Sie auch hier Ihren Teilnahmewunsch an Kerstin Scupin.

„Es sind sehr interessante Menschen da, mit denen man einen tollen Austausch haben kann. Die Gäste- und Referentenliste ist beeindruckend. Außerdem ist das Kloster Seeon einer der schönsten Tagungsorte, die man sich vorstellen kann.”
Dr. Holger Bingmann, Geschäftsführer, MELO Group GmbH & Co. KG und Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.

Herzlichst,
Ihr Gastgeber
Prof. Dr. Guido Quelle

Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 356: #Spülmaschine ausräumen

Montag, Februar 18th, 2019

Neulich – dem Titel dieses Wachstums-Wochenstarts gemäß natürlich beim Ausräumen unserer Spülmaschine – wurde ich an eine Situation erinnert, die meine Frau und ich vor vielen Jahren bei Freunden erlebt haben. Wie wir genau auf das Thema „Spülmaschine“ kamen, ist mir nicht mehr präsent, aber jedenfalls erinnere ich mich sehr gut, dass unsere Freundin sagte, sie könne es überhaupt nicht leiden, die Spülmaschine auszuräumen.

Meine Frau und ich schauten uns verwundert an. Das Ausräumen der Spülmaschine als Last? Hm. Wir konnten uns das nicht so recht vorstellen, denn für uns wäre zu dem Zeitpunkt das Ausräumen einer heimischen Spülmaschine ein purer Luxus gewesen, denn … wir hatten gar keine, sondern spülten per Hand ab. Ich konnte das nur mit einem inneren Kopfschütteln quittieren. Ich hakte das als „Erste-Welt-Problem“ ab.

Manchmal denke ich an diese Begebenheit, wenn ich heute die Spülmaschine ausräume (mir macht das übrigens gar nichts aus, weil ich mich freue, dass sie vorher für uns so herrlich gespült hat) und es erinnert mich daran, die Perspektive zu bewahren. Eine Spülmaschine mag heute kein Luxus mehr sein, aber das Gewöhnen an Bequemlichkeiten sollte nicht dazu führen, dass man alles als gegeben hinnimmt. Jawohl, wir können uns nicht den ganzen Tag hindurch über Bequemlichkeiten und Annehmlichkeiten freuen, aber wir können sie zumindest noch bemerken, wahrnehmen.

Auch in Unternehmen begegnet uns das Quengeln über vermeintliche Unannehmlichkeiten immer wieder. Das eine Unternehmen schenkt kostenfrei Wasser und Saft an seine Mitarbeiter aus und es wird darüber genörgelt, dass es kein Wasser gebe, weil der Lieferant einmal versäumt hat, zu liefern. Ein anderes Unternehmen bezuschusst das Essen in der Kantine und es wird darüber genörgelt, dass das Essen 1 immer aus ist. Es werden Dienstwagen ermöglicht und man beschwert sich, dass es auf Grund der wirtschaftlichen Lage nur einen Passat statt wie zuvor einen Audi A4 gibt. Sämtlich Perspektivfehler.

Wenn Sie das nächste Mal solchen Perspektivfehlern im Unternehmen begegnen, weisen Sie Ihre Mitarbeiter darauf hin. Es sind Erste-Welt-Probleme.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

 

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 355: Opportunistische Realitätsdeutung

Montag, Februar 11th, 2019

Es geht nicht mehr um Fakten. Es geht auch nicht mehr um Argumente. Es geht nicht mehr darum, einander zuzuhören und Vor- und Nachteile abzuwägen. Es geht nur noch um Deutungshoheit, es geht um nichts weniger als um die Reklamation der Wahrheit für sich und seine Position. Dies ist der Eindruck, den man gewinnt, wenn man in den sozialen Medien, in der Presse, in Talkshows Beiträge liest, sieht, hört.

Ich nenne dieses Phänomen „opportunistische Realitätsdeutung“, denn der Opportunismus liegt darin begründet, dass Personen sich die Realität so zurechtbiegen, dass sie zu ihrer vertretenen Position passt. Es hat nichts mit tatsächlichem Ergründungswillen zu tun, sondern diese Deutung und Dehnung ist ausschließlich darauf ausgerichtet, seine eigene Position zu behaupten – übrigens inhaltlich wie persönlich, denn es geht den handelnden Beteiligten ja auch um die eigene Person. Recht zu haben wird wichtiger als der Diskurs, die Möglichkeit, dass andere auch gute Argumente haben, existiert nicht.

Die opportunistische Realitätsdeutung benötigt immer eine große Bühne, eine hohe Lautstärke, eine gewisse mediale Präsenz – aber nur in den relevanten Wirkungspunkten, das genügt schon, um Eruptionen auszulösen. Insofern folgt das Prinzip der engpassorientierten Strategie: Suche Dir den wirkungsvollsten Punkt. Die additive Kunst besteht darin, im Vorbeifliegen alle, die nicht der Meinung der laut vortragenden Realitätsdefinitoren und Wahrheitseigentümer sind, direkt als Ignoranten, Idioten, Rückständige, potenzielle Gefährder des großen Ganzen darzustellen. Paff.

Das Perfide daran: Die Mehrheit schweigt oft, was dann als Bestätigung gesehen wird. Wer heute berechtigte und argumentativ belegbare Fragen und Thesen aufstellt, die nicht dem Mainstream entsprechen, zu Themen wie Gender, Energiepolitik, Umwelt, Diesel, Stickoxid, Klima, staatliche Sozialleistungen, wird in die Ecke gestellt, abqualifiziert. Dazu gibt es sehr wirksame Methoden. Erinnern Sie sich noch, wie Kirchhof seinerzeit vom politischen Gegner als „Steuerprofessor aus Heidelberg“ verlacht wurde und damit raus war aus dem Wahlkampf? Heute ist es der Mediziner und Ingenieur Köhler, der als „Rentner“ bezeichnet wird, weil er eine andere These zu Stickoxidwerten hat, als die der Wahrheitseigentümer. Zack, abqualifiziert.

Nein, ich kann mir inhaltlich zum Thema „Stickoxid“ kein fundiertes Urteil bilden und werde hier keine Position beziehen, aber: Wir müssen fragen dürfen. Wir müssen kritisch bleiben dürfen. Es sollte das beste Argument zählen. Nicht alles, was möglich ist, darf auch getan werden – ein ehernes Prinzip des Wachstums. Lassen Sie uns das erhalten. Lassen Sie und diejenigen, die meinen, sie wüssten, was die Wahrheit ist, entlarven.

Um die Kurve zu Wachstum gänzlich zu bekommen: Was hat die opportunistische Realitätsdeutung nun mit unseren Unternehmen zu tun? Ganz einfach: Schauen Sie gelegentlich sehr, sehr aufmerksam in das eine oder andere Meeting. Dort findet durchaus mitunter Vergleichbares statt. Auch in Unternehmen werden vermeintliche Realitäten geschaffen, verteidigt, argumentative Gegner werden ausgegrenzt, alles im Rahmen einer opportunistischen Realitätsdeutung zum Vorteil der Vorpreschenden.

Wissen Sie, wie man so etwas am besten in den Griff bekommt? Wie das Phänomen idealerweise gar nicht erst auftritt? Indem Sie Diskussionen zulassen, Argumenten die Ehre geben, Gegenpositionen aushalten, abwägen und entscheiden. Und indem Sie Ihren Mitarbeitern eines klar machen: Es gibt sie nicht, DIE Realität, DIE Wahrheit.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

 

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